Test Unverträglichkeit Milch & Getreide
Blutuntersuchung | Test auf 10 wichtige Nahrungseiweiße und ihre Nahrungsmittelunverträglichkeit
Beschreibung
Blutuntersuchung und Test auf wichtige Nahrungseiweiße aus Getreide, Kuhmilch, Whey Protein, Käse und Bäckerhefe die in Stunden bis Tagen Beschwerden hervorrufen. Food Reaction Test: Test auf IgG-assoziierte Nahrungsmittelunverträglichkeiten. IgG-assoziierte Nahrungsmittelunverträglichkeiten entstehen durch verzögerte Immunreaktionen auf bestimmte Lebensmittel und können eine Vielzahl unspezifischer Beschwerden verursachen. Hierbei werden spezifische IgG-Antikörper gegen verschiedene Nahrungsmittel gebildet. Auch bei einem gesunden Menschen werden diese IgG-Antikörper in relativ geringen Mengen gebildet. Erhöhte IgG-Konzentrationen im Blut sind dagegen in der Regel die Folge einer Zunahme des Kontaktes mit Nahrungsmittelproteinen, die verstärkt die Schleimhautbarriere überwinden und von dort in den Blutkreislauf gelangen. Da die Beschwerden bei IgG-vermittelten Unverträglichkeiten nicht unmittelbar nach Nahrungsaufnahme auftreten, sondern erst binnen Stunden, oftmals bis zu 72 Stunden später, sind die Beschwerden nicht eindeutig den verursachenden Lebensmitteln zuzuordnen. Häufige Beschwerden von IgG-Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind: Hautausschläge, Juckreiz, Fließschnupfen, Atemwegsbeschwerden, Kopfschmerzen, Depression, Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Gelenkbeschwerden, Übergewicht, Bluthochdruck, Chronische Müdigkeit, Hyperaktivität und Infektanfälligkeit. Ein Leaky-Gut-Syndrom (Permeabilitätsstörung der Darmbarriere), Infektionen des Darms, mikrobielle Dysbiosen, Medikamentenkonsum, Verzehr bestimmter Nahrungsmittel (z. B. Gluten, Alkohol, scharfe Gewürze) und Belastungen mit Umweltschadstoffen (z. B. Schwermetalle, Bisphenol A, Pestizide) können IgG-vermittelte Unverträglichkeiten begünstigen. Auch weisen Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa häufig erhöhte nahrungsmittelspezifische IgG-Anitkörper auf. Auch im Fall einer Silent Inflammation (Stille Entzündung), beim Reizdarm-Syndrom, beim metabolischen Syndrom (Adipositas) oder bei einer Depression kann ein Zusammenhang mit einer deutlich erhöhten IgG-Produktion gegen verschiedene Nahrungsmittel bestehen. Durch eine Ernährungsanamnese ist die Zuordnung auslösender Nahrungsmittel kaum möglich. Der selektive Nachweis erhöhter IgG-Antikörpertiter stellt daher ein wertvolles Hilfsmittel dar. So können Nahrungsmittel, die eine IgG-assoziierte Nahrungsmittelunverträglichkeit hervorrufen können, identifiziert werden.
Umbuchung & Kündigung
Terminabsage: Die Absage vereinbarter Termine muss spätestens 24 Stunden vorher erfolgen. Bei kurzfristigeren Absagen wird eine Ausfallgebühr von 15,- Euro berechnet. Sie erhalten Ihren Laborauftrag am Standort Jungfernstieg 44. Die Blutabnahme erfolgt anschließend im Servicepoint Blutabnahme wenige Gehminuten entfernt.
Kontaktangaben
Jungfernstieg 44, Hamburg, Germany
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